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Hackenheimpokal 2012

Neue Titelträger beim Hackenheimturnier

Hackenheim-, Schloss- und Fässchenpokal 2013_1Seit den 80er Jahren wird beim TTC Herzberg das sog. „Hackenheim-Turnier“ ausgetragen. Nur die älteren Aktiven wissen noch, was es eigentlich damit auf sich hat: Ähnlich wie mit den Wimmelburger Spielern gab es eine Vereinsfreundschaft zum TuS Hackenheim, mit gegenseitigen Besuchen und Freundschaftsspielen. Zu einem dieser Treffen brachten die Hackenheimer ein selbstgeschreinertes Holzfass mit eingebrannter Widmung mit : Das sog. „Fässchen“, welches noch heute der Pokal für das Mixed-Doppel ist.

Am vergangenen Freitag war es wider einmal soweit – 7 Damen und 12 Herren traten an, um mit Losglück und Motivation einen der drei Pokale zu ergattern, denn neben dem „Fässchen“ gibt es auch den „Schlosspokal“ für das beste Damendoppel und den „Hackenheim-Pokal“ für das siegreiche Herrendoppel.

 

Aus den zugelosten drei Damendoppeln gingen Joline Klemm/Marie Kristin Kirchner ungeschlagen als Sieger hervor, gefolgt von Nicole Depping / Milena Recht, 3. Lisa Napieralla/Ronja Recht.

Hackenheim-, Schloss- und Fässchenpokal 2013_2Unter dem Begriff “Damenwahl” rangiert beim TTC Herzberg der Griff der Herren zur Spielkarte – denn einige Herren gehen hierbei stets leer aus. Während es vor Jahren noch meist die Herren waren, die in den Mixed den Ton angaben, standen nun mit der Mädchenmannschaft und einem Teil der Damen durchaus „kampferprobte Amazonen“ den Männern zur Seite, so dass sich interessante und spannende Partien entwickelten. Im Finale setzte sich Routinier Lutz Peters mit Lisa Napieralla gegen Chistian Thiele/Nicole Depping durch, Platz 3 ging gemeinsam an Michael Brakel / Ronja Recht und Christopher Jablonski/ Joline Klemm.

Sechs Herrendoppel ermittelten in zwei Gruppen zunächst die vier Halbfinalteilnehmer. Streng nach QTTR-Werten ermittelte Sportwart Frank Nolte, der bei der ungeraden Starterzahl auf eine eigene Teilnahme verzichtete, die Paarungen. Je ein Spieler aus der oberen Hälfte bekommt einen „vermeintlich“ schwächeren Partner zugelost. Nach sechs Gruppenspielen standen sich S. Sommer/A. Lätsch und L. Peters /J. Hübner gegenüber, wobei hier das stärkemäßig ausgewogenere Doppel Lätsch/Sommer recht klar mit 3:0 Sätzen ins Finale einzog. Hier trafen sie auf C. Thiele /P. Kuhn, die sich in einer engen Partie gegen C. Jablonski /U. Bischoff durchsetzten.

Letztlich setzte sich aus dem bunten Spielergemisch mit Kuhn/Thiele das Duo mit den besseren Nerven mit –7, 9, 12, 11 Punkten durch.