©   2012  TTC Grün-Weiß Herzberg e.V. | gegründet 1946   
Uhrzeit Uhr

loader

Keine Termine gefunden

Hackenheimpokal 2010

Die Statistik

Titelverteidigung beim Hackenheimpokal – unmöglich! Hackenheim-Doppelturnier beim TTC Herzberg

Hackenheim-, Schloss- und Fässchenpokal 2011_1Deutlich länger als gewöhnlich dauerte es, bis Sportwart Frank Nolte alle Paarungen beim diesjährigen Doppelturnier um „Fässchen“, Hackenheim – und Schloss-Pokal ermittelt hatte. Mit insgesamt 26 Starter/-innen übertraf die Zahl der Aktiven, die sich Fortuna beim Losglück anvertrauten, sogar die Starterzahl bei den Vereinsmeisterschaften.
Der Wettbewerb um den „Schloss-Pokal“, also für das beste Damendoppel war nach drei Partien bereits zugunsten von Stefanie und Milena Recht vor Michelle Kopp/Laura Vollbrecht entschieden. Ronja Recht und Jana Brigmann belegten Rang 3.
Aus den zehn Herrendoppeln stellte Sportwart Nolte drei Gruppen zusammen, aus denen die besten vier letztlich „über Kreuz“ die Finalteilnehmer ermittelten. Lutz Peters /Holger leck setzten sich in drei Sätzen gegen Rüdiger Mügge /Uwe Bischoff durch und Marco Peters/Christopher Jablonski boten vier Sätze lang Sven Peters/Florian Huppert die Stirn.
Im Finale standen sich einmal mehr an diesem Abend zwei Familienmitglieder Peters gegenüber, wobei sich in einer sehenswerten Partie Sven Peters/Florian Huppert gegen Vater Lutz/Holger Leck durchsetzten.
Den Schlusspunkt des Abends bildeten die Mixed-Spiele. Da hier aufgrund des „begrenzten Damenkontingents“ nicht jeder Herr antreten konnte, war es umso erstaunlicher, dass erneut drei von vier Aktiven des „Peters-Clans“ eine Partnerin abbekamen. Trotz oder gerade wegen des oft doch schon größeren Altersunterschiede der Doppelpartner ergaben sich in den sechs auszutragenden Spielen tolle und hart umkämpfte Ballwechsel. Und auch hier hieß es im Finale „Peters gegen Peters“, wobei es sich um die Paarungen Lutz Peters/Ronja Recht und Till Peters/Petra Kuhn handelte. Und auch hier waren vier Durchgänge nötig, bis mit Lutz und Ronja die Sieger feststanden.
Fazit des rundum gelungenen Abends: Alle Starter hatten trotz anstrengender Spiele einen Mordsspaß und selbst wenn es kaum möglich ist, als „Doppelpack“ einen Titel zu verteidigen, gibt es dennoch Spieler, deren Namen erneut graviert werden: Sven Peters hatte im Vorjahr an der Seite von Philip Böttcher gewonnen und auf dem Damen-Pokal stand im Jahr 2009 Stefanie Recht mit Tochter Milena.